In vielen Fällen ist das möglich. Entscheidend ist, wie viele Adern die vorhandene Klingelleitung hat und welches Anlagensystem eingesetzt wird.
Viele aktuelle Geräte arbeiten mit 2-Draht-Technik, was die Nachrüstung ohne neue Leitungen ermöglicht.
Wir prüfen das bei einer Besichtigung vor Ort und sagen Ihnen direkt, welcher Aufwand anfällt.
Das hängt von Anlagentyp, Anzahl der Einheiten und dem Installationsaufwand ab. Eine einfache Videoklingel für ein Einfamilienhaus ist bereits in einem überschaubaren Preisrahmen möglich.
Für Mehrfamilienhäuser oder Anlagen mit Zutrittskontrolle steigen die Kosten entsprechend. Wir erstellen ein individuelles Angebot auf Basis Ihrer konkreten Situation.
Mit einer IP-fähigen Türstation oder einer WLAN-Videoklingel ist das möglich.
Aktuelle Systeme bieten eine App, über die Sie Klingelrufe empfangen, ein Livebild der Außenstation sehen und den Türöffner betätigen können – auch wenn Sie nicht zuhause sind.
Unter bestimmten Bedingungen fördert die KfW den Einbau von Sprech- und Videoanlagen im Rahmen von Maßnahmen zur Barrierereduzierung. Das gilt insbesondere, wenn die Anlage älteren Bewohnern zugute kommt.
Wir empfehlen, die aktuellen Konditionen direkt auf der KfW-Website zu prüfen.
Ob auch ein E-Check Ihrer Anlage sinnvoll ist, besprechen wir gerne bei der Besichtigung.
Für Reparaturen in Köln stimmen wir Termine zeitnah ab. Bei dringenden Fällen – etwa wenn ein Mehrfamilienhaus komplett ohne Klingelanlage ist – versuchen wir, kurzfristig einen Termin zu finden.
Rufen Sie uns an, damit wir die Situation einschätzen können.
Das ist eine mietrechtliche Frage, keine elektrotechnische. Technisch ist es möglich, eine WLAN-Videoklingel ohne festen Einbau zu installieren (zum Beispiel mit Klebehalterung).
Für fest eingebaute Anlagen, die in die Bausubstanz eingreifen, ist die Zustimmung des Vermieters erforderlich. Bei Interesse empfiehlt es sich, das schriftlich zu klären – mit dem Hinweis, dass eine Videosprechanlage auch den Wert der Mietsache steigert.

