Ja. Köln liegt mit seinen Sonnenstunden im deutschen Durchschnitt, und die Kombination aus Eigenverbrauch und Einspeisevergütung macht PV-Anlagen hier wirtschaftlich sinnvoll.
Entscheidend ist eine realistische Planung, die Verbrauch, Dachausrichtung und Speicherbedarf zusammenbringt.
Das hängt vom Jahresstromverbrauch und der verfügbaren Dachfläche ab. Als grobe Orientierung: Ein Einfamilienhaus mit 4.000 kWh Jahresverbrauch kommt mit einer Anlage zwischen 6 und 10 kWp gut hin. Ob das für Ihr Dach passt, klären wir beim Beratungsgespräch.
Die Kosten variieren je nach Anlagengröße, Dachaufbau und Ausstattung. Eine vollständige Anlage mit Wechselrichter und Montage bewegt sich grob zwischen 8.000 und 20.000 Euro – ohne Speicher.
Mit Batteriespeicher kommen je nach Kapazität weitere 5.000 bis 10.000 Euro hinzu. Durch eingesparte Stromkosten und Einspeisevergütung amortisieren sich Anlagen typischerweise nach 10 bis 15 Jahren. Wir erstellen auf Wunsch eine individuelle Wirtschaftlichkeitsrechnung.
In den meisten Fällen nicht. PV-Anlagen auf Wohngebäuden gelten in NRW in der Regel als genehmigungsfrei. Ausnahmen gelten bei Denkmalschutz oder bestimmten Bebauungsplänen. Was in Ihrem Fall gilt, klären wir im Vorfeld.
Überschüssiger Solarstrom wird automatisch ins öffentliche Netz eingespeist. Dafür erhalten Sie die gesetzliche Einspeisevergütung nach EEG für 20 Jahre ab Inbetriebnahme.
Wer einen Batteriespeicher betreibt, speichert den Überschuss zunächst lokal und speist erst dann ins Netz ein, wenn der Speicher voll ist.

