Nein. Die Kommunikation mit dem Netzbetreiber, wie z.B. Westnetz – inklusive Anmeldung des Zählerpunkts, Beauftragung der Zählermontage und Einhaltung der TAB-Vorgaben – übernehmen wir vollständig.
Ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung ist in der Regel in einem Arbeitstag erledigt.
Bei Mehrfamilienhäusern oder gleichzeitiger Leitungserneuerung planen wir Ihnen einen realistischen Zeitrahmen, damit die Unterbrechung für alle Beteiligten so kurz wie möglich bleibt.
Bei vollständiger Erneuerung einer Anlage: ja, seit der DIN VDE 0100-534 in der Fassung 2016. Für Bestandsanlagen empfehlen wir ihn dringend – besonders wenn eine PV-Anlage, empfindliche Steuerungstechnik oder teure Geräte betrieben werden.
Das Messstellenbetriebsgesetz schreibt iMSys ab einem Jahresverbrauch von 6.000 kWh oder einer Einspeiseleistung über 7 kW vor.
Den Einbau des Zählers veranlasst der zuständige Messstellenbetreiber – die technische Vorbereitung der Zählerinfrastruktur übernehmen wir.
Als grobe Orientierung: Die Erneuerung des Zählerschranks allein liegt je nach Ausstattung und Gebäudegröße oft im Bereich von 3.000 bis 6.000 Euro.
Eine vollständige Elektrosanierung des gesamten Hauses – neue Leitungen, alle Stromkreise, neuer Verteiler – ist ein deutlich größeres Vorhaben und kann je nach Objekt erheblich mehr umfassen.
Genaue Zahlen hängen immer vom konkreten Ist-Zustand ab. Wir schauen uns Ihre Anlage vor Ort an und erstellen eine übersichtliche Kosteneinschätzung – bevor Sie eine Entscheidung treffen.
Ja, einige. Der Hausanschlussraum muss zugänglich sein und ausreichend Platz für einen normgerechten Zählerschrank bieten. Die Bausubstanz sollte trocken und stabil genug sein, um neue Leitungswege sicher führen zu können – besonders in Altbauten ist das nicht immer selbstverständlich.
Wir klären diese Punkte bei der Vor-Ort-Begehung und besprechen mit Ihnen, was ggf. vorzubereiten ist.

